Pressestimmen

Presse

Der Schatzgräber

Schreker · Deutsche Oper Berlin · 2026
Olesya Golovnevas Darstellung der Els erfasst Loys Interpretation als trotzige, wenn auch komplexe Figur — wechselweise selbstbewusst und lyrisch, aber auch zweifelnd, an sich selbst und an anderen.
Opera Today · Februar 2026

Salome

R. Strauss · Deutsche Oper Berlin · Strauss-Tage 2025
Olesya Golovneva ist eine jener seltenen Sopranistinnen, die zu den ungeahntesten Bühnen-Hingaben fähig sind, um den Ansatz der Regie zu verteidigen — mit blitzender Intensität der Interpretation.
Opera Diary · März 2025

Turandot

Puccini · Theater Basel · 2025
Olesya Golovneva gibt mit bestens fokussiertem Sopran und überzeugender Bühnenpräsenz die Prinzessin Turandot.
Walter Nowotny · Online Merker
Olesya Golovneva bot als Turandot ein überzeugendes Rollenportrait.
Opernmagazin

Salome — Rollendebüt

R. Strauss · Grand Théâtre de Genève · 2025
Olesya Golovneva gibt mit der Salome ein außergewöhnliches Rollendebüt, sowohl stimmlich wie darstellerisch. Beeindruckend zeigt sie im Laufe des Abends, wie ihr Groll und ihre Ablehnung der sie umgebenden Verhältnisse durch den Kontakt zu Jochanaan langsam weicht.
Klaus Billand · Online Merker
Es ist vor allem die magnifique Leistung von Olesya Golovneva, die in den Bann zieht — wie sie ihre letzten Reserven mobilisiert, ihre leidenschaftliche Hingabe. Die Länge der Stimme, die Mühelosigkeit der Höhen, die Beherrschung der langen Phrasen, die Kraft der Forte stehen in Kontrast zu ihrer schmalen Silhouette.
Jean-Marcel Humbert · Forum Opéra
Die drahtig schlanke Olesya Golovneva debütiert in der Titelpartie, setzt ihren schlanken, beweglichen Sopran zumal in der silbrigen Höhe berührend ein. Eine Alternative zur großen Asmik Grigorian wächst da so langsam dennoch heran.
Stefan Schmöe · Concerti
In diesem letzten, visuell sehr eindrucksvollen Teil entfaltet sich Olesya Golovneva als Schauspielerin, und ihre Stimme erlangt eine andere Dimension.
Cult.news · Januar 2025

La Fiamma

Respighi · Deutsche Oper Berlin · Saisoneröffnung 2024
Olesya Golovnevas Silvana lieferte eine umwerfende Leistung, sowohl stimmlich wie emotional ungeschönt. Ihre Stimme — klar und scharf in der Höhe — fing Silvanas Verletzlichkeit und inneren Aufruhr ein, während ihre Bühnenpräsenz eine Frau zeigte, die in Verhältnissen jenseits ihrer Kontrolle gefangen ist.
Seen and Heard International · September 2024
Sopranistin Olesya Golovneva war als Silvana überzeugend — sowohl gesanglich wie auch in ihrer introvertierten Darstellung der frustrierten jungen Frau.
Zenaida des Aubris · Bachtrack
Olesya Golovneva ist eine zierliche und attraktive Vertreterin der Rolle, ausgestattet mit einer scheinbar unermüdlichen, dramatisch aufschwingenden Sopranstimme — von absoluter Kraft und in allen Registern brennend engagiert.
Operablog · September 2024

Turandot — Rollendebüt

Puccini · Hessisches Staatstheater Wiesbaden · 2024
Eindringlich gestaltet sie die Verzweiflung der besiegten Prinzessin, findet hier zu einem berührenden Ton und verleiht ihrer Figur tragische Tiefe.
Michael Demel · Der Opernfreund
Olesya Golovneva erzeugt nicht selten eine Schärfe, die dem Nimbus der eiskalten Turandot entspricht.
Peter E. Rytz · klassik.com

Verdi-Requiem

Christian Spuck (Choreographie) · Deutsche Oper Berlin · 2023
Die außergewöhnlich musikalische und luxuriös timbrierte Sopranistin Golovneva, die ihren Gesang textdeutend mit dramatischem Sinn auflädt.
Andreas Schmidt · Online Merker
Die Sopranistin Olesya Golovneva imponierte mit ihrer Leuchtkraft in der hohen Lage und dem innigen Ausdruck.
Andreas Schmidt · Der Opernfreund

Rusalka

Dvořák · Hessisches Staatstheater Wiesbaden · 2023 · Co-Regie & Titelpartie
Aus weiblicher Sicht wird der Schmerz, die Ausweglosigkeit einer Liebenden sensibel herausgearbeitet. Als Rusalka erscheint Golovneva nahezu perfekt in ihrer Sehnsucht — mit ihrer warmen, biegsamen Stimme, einer ungebrochenen Intensität und Ausdauer ist sie unschuldig, zärtlich, aber auch leidenschaftlich.
Ingrid Freiberg · IOCO

Rusalka

Dvořák · Semperoper Dresden · 2022
Sängerisch ist die Aufführung phänomenal. Olesya Golovneva ist eine Rusalka von kalter, silbriger Leidenschaft im stimmlichen Großformat.
Roberto Becker · Neue Musikzeitung
Olesya Golovnevas Sopran ist im „Lied an den Mond" warm timbriert, das Strophenlied klingt bei ihr hell und schlank. Sie balanciert die Titelpartie zwischen bleicher Femme Fragile und verführerischer Femme Fatale eindrücklich aus.
Pauline Lehmann · Klassik begeistert
Glücksfall für die Titelrolle. Jugendlich-strahlender Sopran, natürliche Ausdruckskraft in ihrer gesamten Zerrissenheit — eine begnadete Schauspielerin.
IOCO · Mai 2022

Il Trittico

Puccini · Hessisches Staatstheater Wiesbaden · 2021
Herausragend ist Olesya Golovneva. Es ist eine Glanzleistung, sich in diese unterschiedlichen Rollen einzufühlen — charismatisch, gestalterisch perfekt, erzählerisch in allem, was sie singt.
Ingrid Freiberg · IOCO
Im Mittelpunkt stand die Sopranistin Olesya Golovneva, die alle drei Sopranpartien begeisternd darbot. Sehr textbezogen, dynamisch im Vortrag — fabelhaft!
Dirk Schauß · Der Opernfreund
Sängerstar des Abends bei den Damen ist Olesya Golovneva. Mit fein schattierten Nuancen, betörenden Piani, leuchtender Höhe und intensiver, vielseitiger Rollengestaltung.
Helmut Christian Mayer · opera-online

Rusalka

Dvořák · Teatro Real Madrid · 2020/21
Olesya Golovneva war die größte Überraschung des Abends. Sie hat ein rundes, samtenes Timbre, völlig ausgeglichen über das gesamte Register — eine Stimme, die in den höchsten Tönen an Volumen gewinnt.
OperaWire · November 2020

Frühere Produktionen

Auswahl 2013 – 2019

Káťa Kabanová

Janáček · Staatsoper Hamburg · 2019
Das Hauptaugenmerk gebührt Olesya Golovneva als Katja. Noch nie hat man die spezifische Gesangslinie Janáčeks so bewegend erlebt. Die in Janáčeks Musiksprache auf diesem spezifischen Wort-Ton-Geflecht gründenden gesanglichen Phrasen und Bögen erblühen mit unvergleichlich bewegendem, emotionalem Ausdrucksgehalt.
Achim Dombrowski · O-Ton
Golovneva ist eine grazile, zerbrechliche Katja. Diese Sängerin ist mit ihrer Bühnenpräsenz, ihren Bewegungen und Blicken und ihrem Spiel für diese Inszenierung eine absolute Idealbesetzung.
Iris Böhm · klassik-begeistert.de
Olesya Golovneva war Katja mit Leib und Seele, eine wunderbare Gesangs- und Darstellungsleistung auf der Bühne. Völlig zu Recht besteht die Nominierung des FAUST-Theaterpreises 2019.
Marion Nevoigt · Das Opernmagazin

Rusalka

Dvořák · Oper Köln · 2019 (FAUST-Nominierung)
Olesya Golovneva in der Titelrolle ist geradezu eine Idealbesetzung für die Rusalka. Besser und überzeugender und berührender geht es nicht.
zerlinavonfaninal.de
Olesya Golovneva in der Titelrolle ist ein Glücksfall. Wie sie das durchaus schmerzvolle Menschwerden körperlich intensiv vermittelt, bewegt zutiefst.
Christoph Zimmermann · Online Merker
Allen voran überzeugt die russische Sopranistin Olesya Golovneva mit mitreißender Stimme und großer Ausdruckskraft als liebende Wasserjungfrau.
Katja Sindemann · globalartfederation.org

Maria Stuarda

Donizetti · Deutsche Oper am Rhein · 2017
Olesya Golovneva gestaltet die Titelpartie mit enormer Bühnenpräsenz und großartigem Sopran. Belcanto vom Feinsten mit mädchenhaftem Gesang und strahlenden Koloraturen.
Thomas Molke · Online Musik Magazin
Frau Golovneva hat sich mit dieser Leistung auf Anhieb in die erste Liga der „Maria Stuardas" dieser Opernwelt katapultiert.
Detlef Obens · Das Opernmagazin
Ein Rollendebüt von höchstem Rang.
Christoph Zimmermann · Online Merker

Les Huguenots

Meyerbeer · Deutsche Oper Berlin · 2016
Olesya Golovneva als eine sinnlich tief bis in Mezzosopran-Innigkeit absteigende, leicht und sicher bis in höchste Koloratursopranlabyrinthe sich versteigende Valentine. Fast stahl sie ihm, dem Belcanto-Gaststar, die Schau.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Mit der Valentine der Olesya Golovneva bildet Flórez ein wahres Traumpaar der Oper.
Online Merker
Die Russin ist mit einem fein timbrierten, leuchtenden Sopran die ideale Besetzung für Valentine.
Musik heute

Lucia di Lammermoor

Donizetti · Oper Köln · 2016
Die Rollendebütantin Olesya Golovneva machte das weltberühmte Zugstück zu einem Höhepunkt des Abends. Hier stimmte alles, da strömte die Stimme fragil und klar.
concerti
Olesya Golovneva glänzt in der Titelpartie. Sie braucht den Vergleich mit berühmten Interpretinnen dieser Partie keineswegs zu scheuen.
Online Musik Magazin

Don Carlo

Verdi · Deutsche Oper am Rhein · 2016
Olesya Golovneva ist eine anrührende Elisabetta mit Momenten der Zerbrechlichkeit wie der inneren Stärke.
Revierpassagen.de
Traumhaft schön sang die Russin Olesya Golovneva die Elisabetta und sie klang so überwältigend jung, wie sie selber ist.
IOCO.de

Eugen Onegin

Tschaikowsky · Oper Köln · 2013
Olesya Golovneva als Tatjana, ein echter Glücksfall. Sie stellt Tatjanas Entwicklung mit einer Genauigkeit dar — einfach grandios.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Olesya Golovneva mag als Tatjana die Krone gebühren. Ihre Stimme besitzt eine bemerkenswerte Kraft, Mühelosigkeit und Schönheit in der Höhe wie auch in der Mittellage.
Dr. Markus Schwering · Kölner Stadt-Anzeiger
Mit ihrem schmelzend-schönen Sopran sang sie sich in die Herzen des Publikums.
Express

Luisa Miller

Verdi · Deutsche Oper am Rhein · 2013
Olesya Golovneva — das große Ereignis des Abends.
WDR 3 Mosaik
Olesya Golovneva als Luisa ist ein Wunder. Sie singt und platziert die Töne mit vollkommener Natürlichkeit. Wahnsinn!
Theater Pur
Mädchenhaft klar, mit leuchtender, unforcierter Höhe und starker Ausstrahlung gibt Olesya Golovneva die Titelpartie. Eine Ausnahmeleistung.
Der Neue Merker

La Traviata

Verdi · Deutsche Oper am Rhein · 2014
Olesya Golovneva ist eine Traum-Violetta: jung, bezaubernd schön und zerbrechlich. Sie kultiviert einen Sopran voller Farben mit wunderbar leichter, intensiver Höhe, berauschendem Pathos und verzweifeltem Piano — ihr Auftritt ist großartig.
Armin Kaumanns · Rheinische Post
Olesya sang nicht nur die Rolle, sie war die leibhaftige Traviata auf der Bühne. Ein über das ganze Spektrum müheloser Sopran, stimmschön und mit makelloser Technik.
Michael Cramer · deropernfreund.de

Rigoletto

Verdi · Deutsche Oper Berlin · 2013
Eine Gilda auf der Bühne, die den musikalischen Glanz dieser Aufführung mit ihrem sowohl kraftvollen wie leichten Sopran noch überstrahlte.
Georg-Friedrich Kühn · NZZ
So frisch, so kraftvoll, so leidenschaftlich und zugleich verletzlich ist die Gilda selten zu hören.
Volker Blech · Berliner Morgenpost